07.12
Bei der Mastopexie handelt es sich um die Straffung der Brüste. Die Brüste der Frau sind ein Zeichen für Weiblichkeit und sollten wen möglich tadellos aussehen. Es kann aber durchaus passieren, dass die Elastizität nachlässt und die Brüste runterhängen. Viele Frauen stehen über diese Schlaffheit der Brust. Es gibt aber immer mehr Frauen, die können damit nicht leben und müssen etwas tun. Mit der Möglichkeit, die Brust operativ straffen zu lassen, kann man den Frauen meist schon sehr gut helfen. Die Brüste werden in ihre ursprüngliche Form gebracht oder gegebenenfalls neu angepasst. Über mögliche Risiken einer Operation, sollten Sie mit ihrem Arzt sprechen. Dieser kann Ihnen genau sagen, wie lange die Operation dauert, welche Komplikationen theoretisch entstehen können und was man vor der Operation beachten muss. In den meisten Fällen wird eine Bruststraffung direkt mit einer Brustverkleinerung durchgeführt. Bei der Brustverkleinerung wird überschüssiges Gewebe entfernt und die Brustwarzen höher versetzt, so dass eine neu geformte Brust entsteht. Bei diesem Vorgang werden die Brüste meist direkt mitgestrafft. Der Eingriff dauert je nach Patient, Klinik und Arzt zwischen 2-6 Stunden. Man muss mit einem Klinikaufenthalt von mindestens zwei Tagen rechnen, damit die Wunde gut abheilt und vom Arzt begutachtet werden kann. Wenn Sie sich für eine Bruststraffung (Mastopexie) entscheiden, müssen Sie vorher genau nachdenken, Übergewicht durch eine Diät zu beseitigen. Eine Gewichtsreduktion nach einer erfolgreichen Bruststraffung kann nämlich zu einer erneuten Erschlaffung führen. Ebenfalls sollte man eine Bruststraffung erst nach Abschluss der Familienplanung durchführen lassen, da sich die Brust nach der Schwangerschaft in ihrer Form stark verändern kann.
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